ROTWEIN SORTEN

Blaufränkisch

Der Blaufränkisch ist ein richtiger „Mitteleuropäer“. Diese alte heimische Sorte ist eine Kreuzung aus der Blauen Zimmettraube und Weißer Heunisch.
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Cabernet Sauvignon

Er zählt zu den großen Sorten der Welt, den sogenannten Cépages Nobles (Edelsorte). Die Weine weisen ein außergewöhnliches gerbiges Bukett auf, es finden sich Anklänge von Veilchen, Vogelbeeren sowie typische Cassis-Noten.
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Cuvée Rot

Roten Cuvée sieht man öfters als weißen. Am häufigsten werden Traubensorten und Lagen miteinander vermischt. Es geht darum, alle Weinkomponenten - etwa Frucht, Säure, Gerbstoffe, Alkohol - in einem harmonischen Verhältnis abzustimmen.
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Merlot

Der Merlot, ein „Kind“ einer Cabernet-Kreuzung, ist am besten Weg, noch vor dem Cabernet Sauvignon zu einem Star im österreichischen Rotweinsortiment zu werden. Die Sorte ist seit 1986 für österreichischen Qualitätswein offiziell zugelassen.
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Pinot Noir

Charakteristisch ist eine nicht sehr dunkle Farbe. Der typische Duft ist dezent, mit einem Aromenspektrum, das von Erdbeere, Himbeere über Weichsel bis hin zu Pflaume reicht.
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St. Laurent

Der St. Laurent verfügt über ein kräftiges Bukett mit fruchtig-säuerlicher Anmutung, es schimmern feine Duftnoten von Holunderbeeren und Weichseln durch. Dieser Rotwein ist von hoher Qualität und guter Lagerfähigkeit.
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Syrah

Das typische Aroma eines Syrah-Weins setzt sich zusammen aus: Veilchen, Brombeeren und anderen dunklen Waldfrüchten. Dazu kommt eine besondere Würze, die mal an Leder, mal an Erde erinnert.
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Zweigelt

Eine verführerische Mischung aus Vanille und Sauer- oder Weichselkirschen steigt aus dem Glas in die Nase. Leicht rauchige Noten sind vernehmbar, auch Tabaknuancen können sich mit den roten Früchten vereinen. Das Bukett ist recht kompakt.
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WEISSWEIN SORTEN

Chardonnay

Die Sorte ist weltweit verbreitet und liefert Weine, die zu den teuersten der Welt zählen. Bei voller Reife entstehen sehr hochwertige, körperreiche Weine. Typische Aromen sind die von Nüssen, gelegentlich buttrige Noten, auch Rauchtöne.
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Cuvée Weiß

Im deutschsprachigen Raum ist die Cuvée ein Synonym für das gemeinsame Keltern und/oder spätere Verschneiden von Weinpartien unterschiedlicher Rebsorten oder Lagen. Auch der so gewonnene Wein wird als Cuvée bezeichnet.
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Gelber Muskateller

Der Gelbe Muskateller zeigt sich als leichter, trockener Weißwein. Nuancen von Zitrone und Holunder, verbunden mit dem unverkennbaren Muskatgeschmack machen ihn zu einem bekömmlichen Wein.
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Gemischter Satz

Beim Gemischten Satz werden unterschiedliche Rebsorten gemischt im Weingarten angebaut. Diese unterschiedlichen Weinsorten werden anschließend gemeinsam zu einem Wein verarbeitet.
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Grauburgunder

Der Grauburgunder liefert säurearme, aber körper- und extraktreiche Weißweine mit einem in der Regel eher hohen Alkoholgehalt. Bei sehr früher Lese werden die Weine leicht und spritzig.
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Grüner Veltliner

Die Weine bestehen durch ihr intensives Bukett und durch ihre Frische. Die Noten können in die fruchtige Richtung von Pfirsich und Citrus gehen. Die andere Variante ist, dass weißer Pfeffer vorherrscht, Tabak sowie mineralische Einflüsse.
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Morillon

Der Morillon ist genetisch ident mit der Sorte Chardonnay. Spezialisten können an den Blättern und Trieben geringfügige farbliche Unterschiede erkennen. Das reicht aber nicht, um von einer selbstständigen Sorte zu sprechen.
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Riesling

Junge Rieslinge überzeugen durch fruchtige Aromen wie Pfirsich und Marille, oft auch durch zitronenfrische und exotische Noten. Der Riesling reift als Wein langsam und liefert höchste Qualität als Altwein mit rosenartigen Duftnoten.
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Rivaner

Die frühreife Sorte liefert milde Weine mit leichtem Muskatgeschmack. Bei zu geringem Säuregehalt altern die Weine rasch. Prädikatsweine können ein sehr hohes Qualititätspotenzial erreichen.
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Roter Muskateller

Die Sorte liefert Weine mit mehr oder weniger intensivem Muskatduft und –geschmack. Bei ungenügender Reife sind die Weine arm an Extrakt und daher dünn und säurebetont. Der Muskateller eignet sich besonders als Aperetif und zu Vorspeisen.
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Sauvignon Blanc

Sauvignon Blanc ist die zweitwichtigste weiße Rebe nach Chardonnay und zählt zu den Edelreben. Sortenrein ergibt sie einen frischen Wein mit eigenwilligen, pikanten Johannis- und Stachelbeeraromen, häufig auch "grünen" Noten (frisch gemähtes Gras).
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Scheurebe

Rassig und mit reichem Körper entfaltet sich der Sämling 88 im Mund. Deutlich schmeckt man die Johannisbeeren und die Pampelmuse heraus, die sich in schönster Harmonie abwechseln und in dieser Kombination überraschen.
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Weißburgunder

Dieser Wein zeichnet sich durch einen weichen und vollmundigen Geschmack aus. Der Pinot Blanc hat eine sehr feine Säure, zarte Fruchtsüße und im Nachhall einen feinen Geschmack nach Zitrone.
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Welschriesling

Der Welschriesling hat einen sehr fruchtigen Geschmack, der typisch für ihn ist. Rassig präsentieren sich die Apfelnoten auf der Zunge, während er im Gaumen einen herzhaften Abgang beschert.
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RoséWein SORTEN

Blaufränkisch Rosé

Ein Rosé hat die Intensität eines Roten und die frische Frucht eines Weißen. Wegen seiner Frische und Leichtigkeit ist er als Sommergetränk sehr beliebt.
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Pinot Noir Rosé

Ein Rosé hat die Intensität eines Roten und die frische Frucht eines Weißen. Wegen seiner Frische und Leichtigkeit ist er als Sommergetränk sehr beliebt.
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Zweigelt Rosé

Ein Rosé hat die Intensität eines Roten und die frische Frucht eines Weißen. Wegen seiner Frische und Leichtigkeit ist er als Sommergetränk sehr beliebt
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