WEINSORTE GEMISCHTER SATZ

Beim Gemischten Satz werden verschiedene Rebsorten gemeinsam im Weingarten angebaut. Die Trauben der unterschiedlichen Weinsorten werden gemeinsam geerntet und anschließend zusammen zu einem Wein verarbeitet. Der Unterschied zu einem Cuvée liegt in der Herstellung. Im Gegensatz zum Gemischten Satz, werden beim Cuvée fertige Weine nach der Vorstellung des Winzers verwendet, um einen Wein zusammenzustellen.

Der Wiener Gemischten Satz sind die Regeln sogar noch strenger. Er muss zumindest aus drei weiße Qualitätsweinrebsorten bestehen, die gemeinsam in einem Wiener Weingarten angepflanzt werden müssen. Dabei darf der größte Sortenanteil 50 % nicht übersteigen und der drittgrößte 10 % nicht unterschreiten.

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